Der Sandsturm am Leuchtturm

Am 24. September 2020 war besonders kräftiger Wind. An diesem Tag war ich mittags und abends auf der Wanderdüne.

Auf der Rubjerg Knude – Blick nach Lønstrup

Auf dem Titelbild und dem ersten Foto hier kann man den fliegenden Sand sehr gut erkennen. Es waren an diesem Tag nur wenig Leute hier unterwegs.

Die Reste der Häuser auf der Rubjerg Knude

Man hatte schon etwas Mühe, sich bei diesem Wind im Sand zu bewegen. Hier der Ausblick auf das aufgewühlte Meer. In der Mitte des Fotos sieht man das letzte Mauerstück eines der vier Häuser, die den Turm einst umgeben haben.

Der Leuchtturm auf der Rubjerg Knude in der Mittagssonne – anhand der Mauerreste auf der Kliffkante kann man den alten Standort erahnen.

Hier sieht man den neuen Standort des Turmes und den Abstand zu den Mauerresten. Wäre er vor einem Jahr nicht versetzt worden, läge er vermutlich schon in Stücken unterhalb des Kliffs am Strand.

Der Leuchtturm auf der Rubjerg Knude in der Mittagssonne vor stahlblauem Himmel

Aber glücklicherweise wurde der Turm erhalten, und die Spuren der Großbaustelle hat der Sand längst zugedeckt.

Die Spitze des Leuchtturms auf der Rubjerg Knude in der Mittagssonne vor stahlblauem Himmel

Es sieht so aus, als hätte der Leuchtturm schon immer an diesem Ort gestanden. Noch ein Blick Hinauf zur Spitze – bei diesem hellen Licht gab es an kontrastreiche und satte Farben.

Die Schattenseite des Leuchtturms auf der Rubjerg Knude in der Mittagssonne

Die meisten Fotos in diesem Beitrag sind mit der SL und dem 24/90er Objektiv entstanden – diese Kombination verwende ich überwiegend mit Polarisationsfilter, damit ich Farbkontrast und Spiegelungen gut kontrollieren kann.

Der Leuchtturm auf der Rubjerg Knude in der Mittagssonne und bei starken Wind

So kann ich das satte Blau des Himmels, die ausgewogenen Farbe des Meeres und das orange-gelb der Düne optimal festhalten.

Im nächsten Beitrag gibt es dann den Ausblick von oben zu sehen.